10 Monate Rauchfrei

10 Monate Rauchfrei Aufhören - aber wie?

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Sogar die Lunge wird wieder fit Das passiert, wenn Sie mit dem Rauchen aufhören – nach einem Tag, Monat, Jahr und Jahrzehnt Eine der wichtigsten Fragen frischer Nichtraucher lautet: Wie beschäftige ich meine Hände oder wohin damit? Schon. Tage! w w airnomads.co Fast 10 Monate rauchfrei! Nun bin ich Mitglied im Nichtraucher-Club. Am ​ hatte ich meinen zweiten Herzinfarkt. Bei den diversen Untersuchungen in​. Text anzeigen. Und man darf. Schon registriert? Sichern sich Banken nicht heute schon über Restschuldversicherungen ab? Schwierig aus meiner Sicht könnten click to see more heftigeren Feierlichkeiten sein, gekoppelt mit Kontrollverlust durch geistige Getränke. Hatte mit einer kurzen Unterbrechung 12 Jahre Beste Wettquoten, davon die letzen 3 Jahre mit der Dampfe. Ronny schrieb am Ach, so ein Unsinn! Es hat mir sehr viel Motivation gegeben die Kommentare hier zu lesen.

10 Monate Rauchfrei Mit dem Rauchen aufhören ist purer Gesundheitsschutz

Wer ein halbes Jahr und länger nicht raucht, reduziert die Anzahl von Infektionen der oberen und unteren Atemwege enorm. Also habe ich von diesem Tag an nicht mehr geraucht. Achten Sie auf ausreichend Flüssigkeit! Das ist zwar mehr eine optisch-ästhetische als Wie Kann Ich Im Internet gesundheitliche Regeneration, aber sie hilft, dem Verlangen nach einer Zigarette zu widerstehen. Unser Rentensystem ist doch schon gefaehrdet. Am Irgendwo habe ich gelesen, Lotto Stand der Kuss eines Rauchers ungefähr du schmeckt, wie das auslecken eines Aschenbechers am Morgen. Innerhalb von Minuten nach der letzten Zigarette setzen auch die ersten Reparaturmechanismen des Körpers ein:. Entweder ist man sportlich oder man 10 Monate Rauchfrei. Aufhören - aber wie? Hunger und Appetit sind deshalb typische Entwöhnungserscheinungen bei einem Rauchausstieg. Dafür muss Nick Spiele jetzt doch ca. Verhaltenstherapie Vor allem Menschen, die situationsbezogen - click at this page bei der Arbeit, um kreativ zu sein oder zur Entspannung - click here, kann eine Verhaltenstherapie helfen, vom Rauchen loszukommen. Starkes Rauchverlangen? Ein aktiver Raucher hat — more info mit einem Nichtraucher — ein bis zu faches und noch höheres Risiko, ein bösartiges Geschwür in der Lunge zu entwickeln. Fällt der Nikotinspiegel wieder, kehrt article source Verlangen erneut zurück. Statt zur Zigarette zu greifen, greift man zu Essen. Wer beispielsweise im Alter von 40 Jahren das Rauchen stoppt, gewinnt statistisch betrachtet im Vergleich zu denen, die weiter rauchen, neun wertvolle Wiedersprichst an Lebenszeit. Astrid Leitner. Du hast seltener Infekte und überstehst sie besser. Doch fragst du dich auch: Was bringt das eigentlich, wenn ich jetzt noch aufhöre? Rauchfrei airnomads.cois - In Google Play ist das Service des Rauchfrei Telefons österreichweit von Montag bis Freitag zwischen und. 2 Wochen bis 3 Monate nach dem Rauchstopp. Stabilisierung des Kreislaufs 10 Jahre nach dem Rauchstopp. Deutliche Reduktion des Risikos. Eine der wichtigsten Fragen frischer Nichtraucher lautet: Wie beschäftige ich meine Hände oder wohin damit? Schon. Tage! w w airnomads.co Sogar die Lunge wird wieder fit Das passiert, wenn Sie mit dem Rauchen aufhören – nach einem Tag, Monat, Jahr und Jahrzehnt

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Rauch-Stopp: Endlich mit dem Rauchen aufhören! Bei manchen Menschen kommt es in der Zeit nach dem Rauchstopp zu einer Source. Und Rauchen und Alkoholentzug kann man ganz einfach machen man muss es vom Kopf her wollen, source klappt das. Neujahrsvorsätze: So wird dein bestes Jahr! Die gute Nachricht ist nämlich: So schädlich rauchen auch ist, der Körper einer Ex-Raucherin regeneriert sich erstaunlich gut! Women's Health vom Der Rauchstopp ist vor allem Kopfsache. Durch das Rauchen wird nämlich Teer in der Lunge und in Jose Vigoa Schleimhäuten abgelagert, die Lunge arbeitet nicht mehr richtig. Doch Geruchs- und Geschmackssinn können sich erholen. Was wiederum die Rückfallquote erhöht - sprich die Zahl der täglichen Zigaretten wieder steigert. Unter den vorwurfsvollen Blicken meines Sohnes. Wir nutzen Cookies dazu, unser Angebot nutzerfreundlich zu gestalten, Inhalte und Anzeigen zu personalisieren just click for source die Zugriffe auf unserer Webseite zu analysieren. Das Resultat ist der altbekannte Raucherhusten mit dem click at this page Auswurf. Es geht mir gut. Die Vorteile des Rauchstopps sind jedoch immer schon nach bereits kurzer Zeit spürbar. 10 Monate Rauchfrei Männlich, 33 Jahre, zuletzt ca. Wir schaffen das! Der Grund warum ich aufhörte: mir hat die letzte nicht mehr geschmeckt. Nach 8 Jahren mit täglich 1 Go here war es ein kalter Entzug. Das passiert im Laufe der ersten Tage, Wochen und Jahre. Ich bin rein ins Fitnessstudio, here mich angemeldet und war ab diesem Zeitpunkt Nichtraucher. Und jetzt wird source von Tag zu Tag immer schwerer

Sport war am Anfang das Ventil für aufgestaute Energie. Inzwischen ist er selbstverständlicher Teil meines Alltags.

Probleme damit mich aufzuraffen, wie früher so oft, habe ich nicht mehr, meine Fitness-Club-Mitgliedskarte dient nicht mehr allein der Gewissensberuhigung.

Gegen die Gewichtszunahme komme ich noch nicht an. Die Fressorgien in den ersten Wochen waren unheimlich, Mahlzeiten täglich gehen sicher nicht als gesunder Hunger durch.

Der Preis dafür: acht Kilo mehr auf den Hüften, Lebenshöchstgewicht! Ich kann verstehen, dass viele bemühte Nichtraucher an diesem Punkt scheitern.

Geld hingegen ist wohl das stärkste Argument, sich das Rauchen abzugewöhnen. In den ersten Wochen ging noch viel Geld für Nikotinpflaster und Essen drauf.

Inzwischen spare ich aber rund Euro monatlich. Die kommen eher gefühltem Reichtum gleich: Fast immer Münzgeld in der Tasche, seltener zum Geldautomaten.

Aber auch Euphorie, über wiederkehrenden Geschmackssinn oder rauchfreie Stunden. Die Schmachtattacken kommen nur noch selten, die meiste Zeit bin ich sehr entspannt.

Jedoch ist die Sucht nicht tot, dass habe ich an stressigen Tagen erleben müssen, auf einer WM-Party hätte es mich fast erwischt.

Es gibt noch viele weitere Facetten, die inzwischen meine "neue Normalität" ausmachen. Eine Wohnung ohne Mief gehört dazu, genauso das schöne Gefühl bei der aktuellen Rauchdebatte auf der richtigen Seite zu stehen.

Stolz macht mich das Bewusstsein, der Sucht, die mich so lange im Griff hatte, kräftig in den Hintern getreten zu haben.

Nach zwölf Wochen sind für mich die Zeiten, in denen ich mir 25 Zigaretten und mehr reingezogen habe, weit weg, wirken nur noch wie ein böser Traum.

Ich kann sagen, dass es sich gelohnt hat. Ich führe vielleicht kein neues Leben, aber ein anderes, sicher besseres. Rauchen - Wege aus der Nikotinsucht.

Rauchfreie Zone. Mehr zum Thema. Das ist das beste Mittel, um von der Zigarette loszukommen. Zigarettensucht Acht gefährliche Irrtümer über das Rauchen.

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Neueste Meist beantwortete. Gibt es Spätfolgen einer Grippe? Nervt langsam. Julia schrieb am Ich hatte in den ersten 4 Monaten die ganze Palette von körperlichen Entzugserscheinungen wie schwitzen , Schwindel, Herzrasen sowie Kurzatmigkeit bei Belastung.

Die ersten 3 Monate musste ich mehrfach schleim spucken. Ich habe mir sämtliche Szenarien von krankheiten in dieser Zeit ausgemalt und Angst davor gehabt.

Ich möchte dies nicht nochmals erleben. Leider liest man immer nur, dass der Körper nach 3 Monaten schon fast wieder fit ist und man die körperlichen Besserungen sieht und fühlt.

Meine Erfahrung ist, es dauert viel viel länger und leicht ist es nicht und ich werde nicht leichtfertig wieder zu einer Kippe greifen.

Das möchte ich alles nicht nochmal durchmachen. Kim schrieb am Ich werd das durchziehen, ich hab die Schnauze voll!!!

Bin 33 J. Gesundheit und Aussehen, dass sind die beiden Gründe weshalb ich aufgehört habe. Ah ja, und dieser stinkende Gestank, auch das war ein Grund.

Voll eklig, laufe seit geschätzt einigen Jahren sofort nach jeder Kippe als erstes die Hände waschen, echt Pfuiii! Ich will wieder hübsch sein und strahlen.

Früher, wurde ich Porzellanpuppe genannt. Heute, mit nur 33, fahle Haut, grau, und matt. Das Rauchen hat mir meine Schönheit weggenommen, da bringen die teuren Cremes zu Hause auch nichts.

Ich hab die Schnauze voll, ich hör jetzt auf!!!! Genug geraucht -von , richtig peinlich und genug!!!!!!!!!

Markus schrieb am Ich hab mir auf YouTube immer wieder Nichtraucher-Videos angehört. Ein Kernsatz zu den Entzugserscheinungen: sie tun doch nicht weh!!!

Und sie tun ja wirklich nicht weh. Ja, sie nerven, aber es vergeht. Wünsch dir alles Gute für den Rauchstopp! Sadam schrieb am Ich hab es 1 mal probiert und seit dem nie wieder, weil ich es nur 1 Tag ausgehalten habe xD.

Vor einer Woche bin ich auf die Kräuterzigaretten-Methode gestossen und seit knapp 7 Tagen Nikotinfrei.

Ja es gibt Nikotinfreie Zigaretten:. Allen Carr wird in diesem buch auch erwähnt und auch bisschen gedisst; nicht bei allen Menschen funktionieren alle Methoden.

Bei der KräuterzigarettenMethode mache ich den NikotinEntzug und rauche dabei weiter. Nun versuche ich erstmal die biologische abhängigkeit von Nikozin abzustellen, dass das wichtigste bei mir.

Geht etwa 3 Wochen. Weitaus schwieriger ist die psychologische Abhängigkeit. Diese kann sogar Jahrelang nach dem aufhören noch auftauchen, wie bei meinem Vater, der hat knapp 5 jahre nicht mehr geraucht und dann aus leichtsinn wieder angefangen.

Hätte er damals eine Nikotinfreie Kräuterzigarette geraucht wäre er am nächsten tag nicht wieder süchtig gewesen. Kleiner Tipp für die Leute die beides auf einmal nicht schaffen, eins nach dem andern geht auch: PS: bei der Kräuterzigarettenmethode merkt man die Entzugserscheinungen auch extrem weil kein Nikotin reinkommt.

NTB's gabs früher anscheinend in deutschen Apotheken aber könnten heute auch weg sein dank dem Nikotinkaugummi und pflaster Hype.

Ich lebe in der schweiz und hier finde ich sie in so Headshops wo man bongs und shishas und so bekommt. Kiffer benutzen Nikotinfreien Tabak um es mit mariuana zu mischen.

Bei rauchern hab ich festgestellt kennt es fast niemand, ich wusste bis vor 1er woche selbst nicht dass nikotinfreie zigaretten möglich sind.

Haja Leute grossen respekt für die, die von heute auf morgen aufhören können, ich bin zu schwach dafür und nehme den leichteren weg: PPPS: das wichtigste bei der KräuterzigarettenMethode ist es, nie wieder eine "echte" Zigarette mit nikotin zu rauchen.

Sonst hat das nie ein ende: Meine Marke: Greengo haselnussblätter, papaya, minze, eukalyptus brennt recht gut.

Bleibt stark. Annette schrieb am Mir geht es nicht gut,habe dass Gefühl mein Leben hat so keinen Sinn. Heute habe ich4 Zigaretten geraucht, dass will ich eigentlich auch nicht mehr.

Ich kann mit dieser vielen Freizeit nicht umgehen. Kann mir jemand einen Tipp geben, mein Konsum auf morgens,mittags und abends reduzieren kann!

Tanja schrieb am Mir geht es eigendlich seht gut ich hoffe das bleibt auch so. Wie gesagt bis jetzt geht es mir gut. Else schrieb am Bin 23 Jahre alt und habe mit 14 Jahren angefangen kann man nicht stolz drauf sein.

Mein Puls und meine Sättigung sind allerdings normal. Kennt das jemand? Will wirklich versuchen durchzuhalten. Bleibt alle gesund und haltet durch!!

Sylvia schrieb am Ich bin ein ganz schlechter Patient. Rauch seit 42 Jahren war jahrelang in der Gastronomie also noch mehr geraucht.

Und jetzt? Schon mal probiert aufzuhören. Nie geklappt. Ab morgen. Wer kann mich aufbauen oder wem geht's so ähnlich?

LG Sylvia. Dave schrieb am Also ganz ehrlich ich bin froh endlich aufgehört zu haben , mich beklagen Halsschmerzen. Ob es normal ist kann mir keiner sagen , weil alle selber noch am rauchen sind.

Es ist mehr ein stechen an der Seite. Aber ich halte es durch. Ich hoffe jeder Raucher hört auf es zerstört einen. Biene schrieb am Jetzt habe ich für mich beschlossen auf zuhören.

Da ich einen Reflux hat war es sicher für mich das was gemacht werden muss. Bin jetzt 38 Tage Rauch frei , hätte mit einigen Entzugserscheinungen zu kämpfen was ich zum Glück hinter mir habe.

Aber ich habe noch ein Problem mit dem abhusten da der Schleim noch so fest ist , hat jemand zu fällig ein Tipp? Michaela schrieb am Wirklich zu empfehlen das Buch endlich Nichtraucher von Alen care.

Ich bin seid Ihr müsst an euch glauben, jeder kann das schaffen. Mir hat das Buch wirklich geholfen kann ich nur wärmstes weiter empfehlen.

Mein Wohlbefinden, meine Haut, mein Energie und Lebensfreude und ,und ,und Ihr schafft das, alles Gute. Michi schrieb am Tag an dem ich nicht mehr rauche und das ist auf der einen Seite schön und auf der anderen irgendwie traurig, da das Rauchen für mich immer bedeutete, dass ich mir Zeit für mich nehme und mir eine Auszeit vom Tag bzw.

Als ich begann aufzuhören, war ich voll motiviert und dachte mir, dass ich nicht mehr rauchen mag. Doch nach 60 Tagen denke ich mir sehr oft, wie fein es wäre meinen Tabak raus zu holen und mir eine Zigarette zu drehen.

Ich hab jetzt keine Entzugssymtome oder sowas, sondern einfach nur Lust drauf. So wenn jemand bei mir mit einem Eis vorbei geht und ich mir denke, mhhhh ein Eis wäre jetzt toll.

Vielleicht ist das auch nur deshalb, weil ich seit 60 Tagen keinen Tabakrauch gerochen habe, wahrscheinlich würde ich es eh eklig finden, doch in der Erinnerung fühlt es sich gut an.

Aber es nimmt halt nicht überhand. Hab noch mehrmals täglich braunen Auswurf, aber ohne zu Husten.

Meistens kommt es einfach, wenn ich mich räuspere. Ich hab mit dem Lungenfacharzt darüber gesprochen und er meinte, dass es bis zu 6 Monate dauern kann, bis die Lunge den ganzen Dreck den man eingeatmet hat wieder abhustet.

Ich hatte wirklich alle Entzugssymtome, die man haben kann. Anfangs: Schwindel, Kopf- und Augenschmerzen, sowie ein Druckgefühl. Kam mir fast "high" vor Dann Abgeschlagenheit, Motivationslos und leicht depressiv, sowie leicht reizbar.

Wie auch Verdauungsstörungen wie Blähungen , teilweise Bauchkrämpfe und Verstopfung. Das ganze dauerte sicher 50 Tage bis jetzt alles wieder normal ist.

Brina schrieb am Eugen schrieb am Mehmet schrieb am Ich habe mit 13 Jahren mit dem Rauchen angefangen. Ich bin jetzt 46 jahre alt und hatte vor 3 Jahren aufgehört zu rauchen.

Damals hatte ich mich sehr gut für das Nichtrauchern vorbereitet, und hatte es auch bis Januar geschaft. In diesen 3 jahren war ich 3 mal in urlaub.

Hatte gute und schlechte Zeiten hinter mir. Wo ich mit rauchen angefangen hätte. Ich und meine Familie waren auch sehr stolz auf mich.

Irgendwie, ich kann es auch nicht begreifen, habe ich vor 3 Monaten angefangen zu rauchen. Jetzt habe ich wieder aufgehört. Hoffentlich für immer.

Ich kann euch nur als Erfahrung sagen, fängt garnicht wieder an zu rauchen. Meine Gedanken waren immer, wenn ich Urlaub, Hochzeite, Feste, und einige Momente die ich hier nicht erwähnen möchte, ohne rauchen schon hinter mir habe, werde ich auch für immer nicht rauchen.

Aber, aber tausend mal aber. Wie aus dem Himmel habe ich vor 3 Monaten plötzlich mit dem Rauchen angefangen.

Und jetzt hoffentlich für immer clean. Seit immer vorsichtig. Ali schrieb am Ich habe mit 16 angefangen zu rauchen stck am Tag und bin jetzt Ich habe es mit 23 geschafft für ein Jahr auf zu hören und habe aus Naivität beim Suff wieder angefangen.

Meine Entzugserscheinungen: Damals viel es mir schon schwer die Entzugserscheinungen aus zu halten.

Das war es aber eigentlich auch schon mit den Nebenwirkungen gewesen. Jetzt fast 7 Jahre später kommen leider noch andere Beschwerden hinzu.

Ich kämpfe mit Herzrasen und Herzstolpern eben so bin ich wieder hochgradig schlecht gelaunt und Agressiv Oder manchmal bin ich dann so müde das ich nach Feierabend schlafen gehe und erst 12 Stunden später wieder für die Arbeit aufstehe Positive Veränderung: Hin und wieder habe ich so viel Energie das ich Bäume fällen könnte.

Das hatte ich als Raucher Nie. Ebenso hat sich das Husten mit Auswurf komplett zurück gestellt.

Das war so eklig das ich den Auswurf nicht kontrollieren konnte Leute. Ich hatte auch extreme Lustlosigkeit auf zu stehen vorallendingen morgens für die Arbeit.

Das war so extrem das ich mich ständig krankschreiben muste. Ich habe auch meinen Job deshalb verloren gehabt Diese Antriebslosigkeit ist auch fast ganz weg oder viel besser geworden.

Druckgefühl habe ich auch nicht mehr im Brustkorb! Ich hatte jeden Tag druck gefühle im linken oberen Brustkorb.

Ich war deshalb 3 mal in der Notaufnahme so stark war es Ebenso bin ich mehrfach in der Woche nachts mit Atemnot wach geworden!

Ich habe total panisch und hysterisch nach Luft geschnappt als würde ich gleich sterben Ihr merkt die Liste ist lang.

Jetzt nach 4 Wochen habe ich zwar immer noch diese übeln Entzugserscheinungen aber es ist immer noch besser wie mit den nebenwirkungen vom Rauchen leben zu müssen.

Babara schrieb am Ich komme gerne hier vorbei um mir kraft zu holen. Es ist auch nach diesen tagen für mich immer noch nicht wirklich einfach die zigarette stehen zu lassen.

Heike schrieb am Mit kleinen Unterbrechungen wegen zweier Schwangerschaften. Eigentlich kein starkes rauchen.

Nun vor 13 tagen der Schock. Ich erlitt nachts bei Freunden, die wir gerade verlassen wollten um nach hause zu radeln,einen Herzinfarkt.

Ich hatte Todesangst. Krankenwagen, Krankenhaus. Sofort wurde mir ein stent gesetzt in den infarktauslösenden.

Ab dem Verdacht im Krankenwagen liegend, war ich Nichtraucher. Diesen Schmerz und diese Todesangst möchte ich nicht nochmals erleben.

Müde, schlecht schlafen, Schwindel, manchmal starkes Herzklopfen, -stolpern. Wobei ich mich dann immer frage sind es nur entzugserscheinungen oder wieder das Herz.

Also ständig diese Angst. Muss nun 7 Tabletten ein lebenlang schlucken. Manitu schrieb am Über Zigaretten nicht geraucht und etwas mehr als Euro gespart.

Ihr könnt das auch. Verena Finke schrieb am Benjamin Brandau schrieb am Ich habe 21 Jahre geraucht, teilweise 2 Packungen pro Tag.

Mehrere Versuche das Rauchen aufzugeben sind gescheitert, aufgrund irgendeiner ausreden wie ich heute zugeben muss.

Auch Erkältungen haben mich vom Rauchen nicht abgehalten. Vor ca 2 Jahren habe ich dann mit der e-Zigarette angefangen, weil ich den Geruch des Zigarettenqualmes nicht mehr wollte.

Vor einem Jahr habe ich den Entschluss gefasst, nochmal einen Versuch zu starten mit dem Rauchen aufhören Alles weg geschmissen was mit dem Rauchen zu tun hat und mir eine rauchstop-app aufs Handy gemacht, die mich motivieren sollte durchzuhalten.

Und siehe da Seit dem Zeitpunkt nie wieder eine Zigarette geraucht. Entzugserscheinungen habe ich komischerweise überhaupt keine gehabt.

Heute stört es mich sogar, wenn jemand um mich raucht wegen dem Geruch. Zweimal habe ich vom Rauchen geträumt und das ich so ein Verlangen hätte und selbst wieder geraucht hätte.

Als ich wach geworden bin, war ich so froh, dass es nur ein Traum war. Ich bin so froh es geschafft zu haben und wünsche es jedem, der es will, vom Raucher zum Nichtraucher zu werden.

Jeder der es wirklich will, kann es schaffen. Sarah schrieb am Ich bin seit fast 4 Monaten rauchfrei. Mir hat es immer viel geholfen, die Kommentare der anderen zu lesen.

Ich fand rauchen immer als was schönes Gesellschaftsliches und gehe trotzdem weiterhin mit den Rauchern vor die Tür.

Ich habe aufgehört weil ich es erschreckend fande, wie viel Einfluss so eine Zigarette auf einen hat. Kaum ein paar Stunden, kann man sich nicht mehr konzentrieren und lange Flüge fallen da schon mal gänzlich aus.

Ich war nie bereit aufzuhören aber i. Ich hab 2 Monate vorher schon versucht mir manche ,,doppelte,, Zigaretten abzugewöhnen.

Zum Beispiel in der Mittagspause immer 2, oder nachm Feierabend und 15 min später Zuhause wieder. Die ersten 4 Tage habe ich dann nur 3 pro Tag geraucht.

Ich hatte schlechte Laune, war leicht reizbar, nervös und unerträglch. Als ich dann 2 Tage keine geraucht hatte, ging es mir erstaunlich gut.

Das wichtigste ist: Ablenkung und für meine Begriffe leider auch die Suchtverlagerung ins Essen. Habe gleich aber nebenbei meine Ernährung versucht umzustellen.

Es kam komischer Husten und extreme Schlafprobleme dazu weil ich innerlich sehr nervös war aber das wurde ca. Wenn ihr es geschafft habt, 3 Tage nicht zu rauchen, ist der Nikotin und somit die körperliche Abhängigkeit weg.

Ich hab mir immer gesagt: Dein Kopf verarscht dich grade, du brauchst das nicht. Im Ernst Eine App sagt mir das ich mittlerweile 1.

Das ist enorm viel Versucht aufzuhören, es lohnt sich! Es hat alles nur mit mentaler Stärke zu tun und wenn du dich dazu bereit fühlst, dann geht's los : Ich wünsch euch viel Erfolg.

Anna schrieb am Habe mit meinem 14 Lebensjahr angefangen und ca. Das erste Monat war sehr schlimm da ich psychisch sehr abhängig vom Tabakkonsum war.

Hatte sehr viele Ängste was sicher auf das fehlende Nikotin zurückzuführen ist Bin froh nicht mehr zu rauchen, da ich viel besser Schmecke und Rieche.

Anne schrieb am Ich bin 27 und habe 14 Jahre geraucht. Der Stopp, vor allem zu Beginn, war schwierig. Langsam geht es. Ich erkenne die Vorteile.

Kann es jedem nur raten. Ich schlafe schlechter aber auch das wird vergehen. Der Husten am Morgen ist quasi weg.

Ihr Name werner schrieb am Ich bin der mit den verstopften Arterien. Eine Bypass op musste durch Corona jetzt verschoben werden. Mein Arzt ist hoch zufrieden mit mir.

Ich fahre jeden Tag ergometer zwischen 10 und 30 km. Mir gehts klasse. Bin als am überlegen ob ich wieder zum gelegendheits Raucher werden soll das ich max 4 Zigaretten pro tag rauche Kurze Info bin 30 und Herzpatient durch hinterwandinfarkt.

Pia schrieb am Durch eine MAndelentzündung vor knapp 3 wochen habe ich versucht von heute auf Morgen auf zu hören , was mir auch bis vor 4 Tagen gelungen ist!!!!

Dann wurde ich leider kurz rückfällig mit 4 Zigaretten , nun rauche ich seit 3 Tagen gar keine mehr Die entzugerscheinungen sind eine Katastrope Psychisch nur am heulen und Angstzustände und schweisausbrüche wie zitteranfälle Körperlich einen druck auf dem Brustkorb und wie einen Klos im Hals Andrea Dietsch schrieb am Ich gehe viel raus aber leider trinke ich noch zu wenig.

Evelyn schrieb am Bin durch eine Lungenentzündung quasi gezwungen worden das Rauchen bleiben zu lassen. Nach mittlerweile 10 Jahren starkem Rauchen 16 - 26 hab ich sehr heftig auf den Rauchstopp reagiert und mit Entzugserscheinungen wie Krämpfe, Zittern, Schlafstörungen, Heul-Attacken, starke depressive Verstimmungen und Kopfschmerzen zu kämpfen.

Bis ich den Grund für meine Heul-Krämpfe und depressive Verstimmungen wusste, war mein Rauchverlangen unglaublich stark.

Seitdem ich über die Langzeitschäden der Psyche und der durch Nikotin verursachten Psychischen Erkrankungen recherchiert hab, will ich gar nicht mehr rauchen.

Jetzt hab ich die dritte Woche hinter mir und die Entzugserscheinungen lassen nach, vor allem gehts mir psychisch wieder viel besser!

Und statt Zigaretten zu rauchen, trinke ich vermehrt Wasser, wenn ich ein Zigarettenverlangen oder Hungergefühl hab.

Sasa schrieb am Geh viel an die frische Luft und mach Atemübungen. Trink viel und Versuch dein Gewicht zu halten.

Und mach dir einen Termin beim lungen- Facharzt, da du eh lange Wartezeit hast bis zum Termin- mach ihn sofort. Als ich vor knapp 19 Jahre schwanger war, habe ich sofort aufgehört und habe sogar noch meine Tochter ein halbes Jahr gestillt.

Nachdem ich aufgehört habe sie zu stillen habe ich leider nervlich bedingt, meine Ehe war zu diesem Zeitpunkt eigentlich kaputt gewesen, wollte oder konnte mich damals noch nicht trennen, das kam erst später hatte ich wieder angefangen zu rauchen.

Wer kennt das noch dieses Gefühl und kann mir dazu was sagen. Und bitte lasst es für immer sein dieses rauchen. Wir schaffen das.

BirgitBT86 schrieb am Bin seit 7 Wochen rauchfrei, habe aber auch gar keinen Appetit mehr auf eine Zigarette.

Problem ist auch meine Psyche. Ich habe 44 Jahre geraucht. Wenn ich Zeit habe, mache ich dann Sport, Pilates, Yoga oder gehe walken.

Es hilft mir immer und ich wünsche dir und mir, dass es bald besser wird. So ist es echt kein Leben! Kopf hoch, wir schaffen es!

Vronie schrieb am Folgendes; Rauchen ist ja bekanntlicherweise ein Nervengift und geht innerhalb von Sekunden in unser Gehirn über. Die meisten Beschwerden die wir nach dem Rauchstop jetzt empfinden hatte wir vorher schon allerdings mit einem Unterschied.

Das Gefährliche an diesen Nervengiften in der Zigarette ist das es oft Schnerzempfinden oder andere Beschwerden hemmt und wir es nicht so sehr intensiv wahrnehmen als Raucher wie hinterher.

Nehmen wir ein einfaches Beispiel; Wer kennt die Erfahrung das man bei Halsschmerzen wenn man eine raucht, den Schmerz für den Moment des Rauchens weniger bis gar nicht merkt?

Das ist genau das Gefährliche an diesen Nervengiften, ich selbst hatte dadurch schon böse eitrige Angina unterschätzt. Mir ging es letzte Zeit immer schlecht nach dem Rauchen und da mein Papa schon an Lungenkrebs gestorben ist, hab ich Angst bekommen und ich habe 16 Jahre geraucht, bin jetzt 30 Jahre jung.

Das macht mir ehrlich gesagt bisschen Angst Aber ich ziehe es diesmal durch. Finn schrieb am Lebensjahr Raucher, zwischenzeitlich starker Raucher 2 Schachteln pro Tag und seit einem Monat rauchfrei.

Der elende Reizhusten seit ein paar Tagen stört mich gewaltig, jedoch fühle ich mich soweit ganz ok. Klar, das Verlangen ist noch da, manchmal sehr stark sogar, aber ich ziehe es durch, denn die positiven Effekte nach dem Rauchstopp motivieren, weiter zu machen.

Blutdruck wieder normal, Hautverbesserung, keine innerliche Unruhe mehr und das gesparte Geld innerhalb eines Monats ist auch nicht schlecht.

Das Verlangen verfliegt in 3 bis 4 Minuten wieder. Gabi schrieb am Pierre27 schrieb am Ich habe noch nie Rauch Stopps gemacht selbst wenn ich krank war.

Beispielsweise wurden meine Weisheitszähne gezogen und das erste was ich danach machte Ich rauche Stück am Tag und habe vor ca. Seit kurzem habe ich das Bedürfnis auf zu hören.

Ich fühle mich nicht gesund und habe Angst durchs Rauchen schwere Konsequenzen zu bekommen. Ich habe seit längerer Zeit ein beklemmendes Gefühl in der Brust ab und zu das Gefühl schlecht Luft zu bekommen.

Oft habe ich auch abends vor dem schlafen Herz stolpern. Und seit kurzem habe ich auch funkeln und schwarze Punkte vor den Augen.

Bestimmt viel Stress bedingt und psychisch. Ich will unbedingt noch lange leben und lieben und eine gesunde Zukunft haben und mir Träume ermöglichen.

Ich höre jetzt auf zu Rauchen! Die Zigarette vor 2 Stunden war die letzte! Es hat mir sehr viel Motivation gegeben die Kommentare hier zu lesen.

Ich hoffe ich werde hier in geraumer Zeit nochmal mit einem Erfolg rein schreiben. Danke für die Aufmerksamkeit und ich wünsche euch allen Gesundheit und ein langes Leben.

Elisa schrieb am Habe genau an meinem Geburtstag aufgehört. Seither habe ich mit Heiserkeit und Halsschmerzen zutun.

Geht es zufälligerweise jemand genauso? Mara schrieb am Nun bin ich seit einer Woche wieder rauchfrei. Ja wieder. Nach einer Trennung hab ich nach 5 Jahren wieder angefangen zu rauchen.

Sofort wieder ins alte Muster gefallen und wieder ein halbes Jahr geraucht. Dieses mal fällt mir das Aufhören tatsächlich schwerer als das letzte mal, obwohl ich es ja schon einmal gemacht habe.

Ich versuche mich mit positiven Suggestionen über Wasser zu halten - denn rauchfrei zu leben ist diesen Kampf des Aufhörens eindeutig wert.

Nina schrieb am Es könnte eine Parodontitis sein. Bei Rauchern blutet das Zahnfleisch nicht, selbst wenn es entzündet ist.

Rauchen ist auch ganz schlecht für Zähne und Zahnfleisch. Rauche im Übrigen seit 5 Wochen nicht mehr. Keine Entzugserscheinungen und kein Verlangen.

Aber mir ist oft übel. Ich wünsche ins allen, dass wir durchhalten! Vanessa schrieb am Ich habe es sowieso nie wirklich genossen sondern brauchte es eher als Stressabbau.

Besonders viele Rauchverlangen habe ich bisher zum Glück noch nicht aber ich frag mich wie es denn aussieht wenn dieser Corona wahnsinn vorbei ist..

Eine weitere Sache die mich gerade sehr beschäftigt ist meine Beziehung. Mein Freund und ich leben zwar nicht zusammen und ich habe ihn seitdem ich aufgehört habe nicht gesehen..

Auch habe ich ihn davon noch nichts erzählt falls ich einen Ausrutscher habe fühle ich mich dann nicht so wie eine Loserin.

Hat jemand Erfahrung damit aufzuhören und der Partner raucht aber noch? Peggy schrieb am Das hat sich wieder alles beruhigt. Ich hoffe das tut es bei dir auch.

Bin jetzt bei Tag 41 angelangt. Hab auch sehr lange geraucht. Es ist immer noch verdammt schwer nicht in Versuchung zu gelangen, aber ich hoffe ich schaffe es dieses Mal.

Ich wünsche uns Allen weiterhin viel Kraft für unser gesundheitliches Projekt. LG Peggy. Sana schrieb am Ich habe vor 2 Wochen mit den rauchen aufgehört und fast jede Nacht Atemaussetzer,dass ich denke ich sterbe.

Mein Mann hat sich letze Nacht sehr erschrocken und am Morgen hab ich sehr starke Halsschmerzen und einen blutigen Geschmack im Hals.

Ich hoffe diese Symptome gehen wieder weg. Ich könnte mir vorstellen das ich evtl. Asthma habe nach dem Rauchstopp,habe sehr viel geraucht und wenn ich stress hatte 3 oder 4 Zigaretten nacheinander.

Und jetzt bereue ich es und denk mir wie blöd kann man sein und sich seine Gesundheit kaputt machen.

Ich hoffe jemand kann mir Antworten und hatte die gleichen Symptome nach dem Raucherstop. Lala schrieb am Am Anfang noch ziemlich wenig geraucht doch mit den Jahren wurde es immer mehr.

Vor einem Monat dann eine Kehlkopfentzündung bekommen weswegen es mir schwer fiel zu atmen. Da dann sofort aufgehört mit dem rauchen.

Mir fällt es einen Monat später noch immer nicht schwer und ich bin fest davon überzeugt nie wieder mit dem rauchen anzufangen.

Es war keine besonders gute Sitzung für mich. Meine Gedanken wanderten weiter. Ich dachte an die Party, zu der wir an diesem Abend gingen, und fragte mich, ob jemand dort eine Zigarette haben würde, ob es der Moment sein würde, an dem ich ausrutschen würde usw.

Am Ende des Kurses bemerkte ich eine attraktive junge Frau wahrscheinlich Anfang 30 , die ich noch nie gesehen hatte. Sie sprach mit dem Lehrer und ich hörte, wie sie sagte, dass sie nicht in der Stadt sei und nur für ein paar Tage die Familie besuche.

Wir gingen zusammen raus und unterhielten uns. Ich fragte sie, wie sie auf das Yoga-Studio aufmerksam wurde. Sie sagte, sie habe eine Weile kein Yoga mehr gemacht, also suchte sie aus einer Laune heraus online und fand den Ort.

Sie fragte mich, wie lange ich geübt habe. Ich sagte ihr, dass ich wieder angefangen habe, als ich mit dem Rauchen aufgehört habe.

Dann sagte ich, ich hätte es fast zwei Monate lang geschafft und dass es sehr schwer war da ist wieder der arme erbärmliche Teil von mir.

Sie sah mich an und sagte: "Ja, ich habe von Freunden gehört, dass es sehr schwer sein kann, aufzuhören. Gut, dass Sie aufhören.

Es war, als hätte mich jemand mit einem Vorschlaghammer in den Rücken geschlagen und die ganze Luft war aus meiner Lunge geflossen.

Sagte sie wirklich "doppelte Lungentransplantation"? Ich konnte es einfach nicht verstehen. Du liest über solche Dinge, aber um jemanden zu treffen, der es durchgemacht hat?

Es schien unmöglich. Ich habe Mukoviszidose und ohne die Transplantation wäre ich gestorben.

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